"Einmal um die ganze Welt" – die Erste Bank-Gameshow mit Herrn Hermes an Österreichs Unis
Die Erste Bank setzt mit ihrer aktuellen Studentenkampagne neue Maßstäbe im Unimarketing: Die Studenten erleben nicht nur eine Unishow mit Kultfigur Hermes zum Angreifen, sondern tragen auch selbst aktiv zu ihrer Verbreitung bei.
Wien – Herr Hermes, im wahrsten Sinne des Wortes bekannt aus Funk und Fernsehen ("Salon Hermes" und "Chez Hermes" auf FM4 und "Die unteren 10.000" in der Donnerstag Nacht des ORF) misst sich im Oktober und November mit Österreichs Studierenden.
... und die Taschen voller Geld
"Einmal um die ganze Welt" in Form von Quizfragen und ausgefallenen Spielen aus aller Welt: die Studenten treten gegen Herrn Hermes an, gewinnen sie, haben sie ihre "Taschen voller Geld".
Im Rahmen ihrer Studentenkampagne bringt die Erste Bank damit ihr Studentenkonto-Angebot in einer völlig neuen Form direkt zur Zielgruppe. Das Motto der Show "Einmal um die Welt" liegt auf der Hand – denn das besondere Feature der Erste Bankcard für Studierende ist, dass die Card auch als internationaler Studentenausweis gilt – und damit ganz easy bei der Reise um die Welt für Vergünstigungen sorgt.
Die Gewinner werden also nicht nur mit einem netten Polster für ihr Studentenkonto ausgestattet, die Show selbst sorgt für jede Menge Aufmerksamkeit, denn die Uni wird dabei zur Showbühne. Kreative Spiele wie "Eulen nach Athen tragen" (Euromünzen für Athen einsammeln, einzeln, versteht sich…), "Wo war ich" (Urlaubsfotos per Pantomime darstellen), "Pusteball" (eine Abwandlung des Nationalsports Fußball) und Wissensfragen sorgen unter den Studenten für viel Spaß und Abwechslung zum Unialltag. Die eigene gebrandete Bühne mit Screens wird durch die Live-Cam-Übertragung und Songs aus den FM4-Kultsendungen von Herrn Hermes zu einem Erlebnis.
Die bereits realisierten Shows an der Wirtschaftsuniversität Wien, Technischen Universität Wien und der Universität Innsbruck zeigen: jede Menge Studenten lassen sich ihr Budget aufbessern und Spiele und Gewinne kommen hervorragend an.
"Im Banken-Marketing gehen wir mit dieser kreativen Show völlig neue Wege und mit Herrn Hermes als Kult-Host und den witzigen Spielen haben wir ein absolut rundes Konzept, das die Studierenden begeistert" freut sich Erste Bank Marketing Obercheckson Mathias Fanschek über den Erfolg der Show.
Viraler Kick
Erfreulich für den Auftraggeber ist aber sicherlich auch die starke virale Verbreitung der Aktion – Dutzende Zuseher und Teilnehmer zücken spontan ihr Handy und stellen die Fotos und Videos auf diverse soziale Plattformen, wovon mittlerweile zahlreiche Verlinkungen und Posts zeugen.
Im Vorfeld der Shows gibt es auf den UniScreens mittels Clips alle Infos für die Teilnehmer und Fans. Zudem wird die Gameshow mit einer umfassenden Bewerbung über UniPlakate, im Studentenmagazin Volume und mittels viralem Seeding auf UniOnline-Sites und in Foren, sowie durch Promotoren vor und während der Show beworben.
Entworfen und umgesetzt wurde die Kampagne von Media in Progress. Das junge Medienhaus entwickelte die Kampagnenidee rund um Kultfigur Herrn Hermes und sorgt auch für die crossmediale Weiterverbreitung unter den Studierenden sowie die gesamte Umsetzung der Show.
"Nach der langjährigen Zusammenarbeit in der klassischen Bewerbung der Studentenangebote der Erste Bank freuen wir uns sehr, dass die Erste Bank nun mit dieser originellen Promo-Show ihre Botschaft direkt auf die Uni bringt. Es zeigt sich einfach, dass es diese kreativen Ideen sind, die sich unter den Studierenden hervorragend selbst weitertragen", freut sich Markus Müller, Geschäftsführer von Media in Progress und Ideengeber über die erfolgreiche Show.
Aufgrund des großen Erfolges reist Herr Hermes natürlich weiter und zwar in den nächsten Wochen an folgende Unis: Klagenfurt, Linz, Dornbirn, Salzburg, Graz und Hauptuni Wien.
Über Media in Progress:
Das Medienhaus Media in Progress ist Österreichs führender Komplettanbieter für Werbung und innovative Kommunikation in der Zielgruppe der 14- bis 35-Jährigen. Zum Portfolio des Unternehmens gehören neben zahlreichen Werbemöglichkeiten in Universitäten und Mensen auch Social Media-Auftritte, Online-Werbung, das Musikmagazin "VOLUME" oder Gratis-Schulhefte für 300.000 Oberstufenschüler.
Rückfragehinweis:
Markus Müller, Geschäftsführer "Media in Progress"
E-Mail: markus@mediainprogress.at
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Website: www.mediainprogress.at
